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16.05.2005 - 12.23Uhr by jOcKeL
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Die Verabeitung des Sonic Towers ist nicht gut genug um sie zu loben, aber auch nicht so schlecht um daran etwas zu kritisieren. Lediglich der Punkt, dass die Tower nicht ganz parallel zueinander stehen, könnte man eventuell kritisieren. Dies dürfte der Kühlleistung allerdings nicht schaden. Die Lamellen sind dagegen sauber befestigt und haben alle den gleichen geringen Abstand zueinander. Ebenso die Bodenplatte ist gut verarbeitet und poliert, allerdings spürt man Unebenheiten in Form von kleinen länglichen Rillen. |
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Dass es sich auch beim Sonic Tower um einen Towerkühler handelt, ist wohl aufgrund der enormen Größe nicht zu übersehen. Dabei wird die Wärme von 3 Heatpipes von der Kupferbodenplatte zu den Aluminiumlamellen der beiden einzelnen Türme abgeführt. Zu bemängeln sind wohl nur wieder die sehr eng zusammenliegenden Lamellen, die den von Thermaltake beworbenen Passivbetrieb nicht gerade vielversprechender werden lässt, als es beim Thermaltake fanless 103 war. Zum Vergleich haben wir diesen Kühler für den Vergleich im passiven Betrieb herbei gezogen. |
Aufgrund der enormen Größe kommt es auf vielen Boards sicherlich zu Kompatibilitätsproblemen. Auf unserem Testboard gab es jedoch keine Probleme mit den immensen Abmessungen des Sonic Towers. Eher gab es Probleme mit der Montageanleitung, die nicht gerade für Einsteiger geeignet ist, da man sich vieles anhand der kleinen Bilderchen selbst erklären muss, und einer völlig unverständlichen Montage auf dem Athlon 64. Entweder das Problem lag wieder am zu tief sitzenden Gewinde der Backplatte oder die Federn, die beim Einbau verwendet werden sollten, waren einfach eine Fehlkonstruktion. Der Einbau erfolgte letztendlich mit anderen Schrauben und ohne Federn, was auch gut funktionierte und für ausreichenden Druck sorgte, wie man an den Testergebnissen erkennen kann. |
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Für die Lüftermontage werden zwei Lüfterklammern mitgeliefert, welche schnell und einfach montiert werden können. Alternativ kann man die Klammer für unten auch auf der anderen Seite verwenden und somit zwei Lüfter am Sonic Tower betreiben. Wenn man die oberste Lamelle allerdings aushebelt und anders herum wieder aufsetzt, dann kann man den Lüfter auch zwischen den beiden Türmen platzieren. Wir haben den Sonic Tower auch mit einem Lüfter zwischen den beiden Türmen getestet, allerdings haben wir einfach zwei Kabel benutzt und diese zwischen den eng liegenden Lamellen durchgeführt und zusammengeknotet. |
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Review Inhalt:
[1] Einleitung
[2] Thermalright XP120 (Lieferumfang / Daten)
[3] Thermalright XP120 (Kühler im Detail)
[4] Thermalright XP120 (Montage)
[5] Titan Vanessa L-Type (Lieferumfang / Daten)
[6] Titan Vanessa L-Type (Kühler im Detail)
[7] Titan Vanessa L-Type (Montage)
[8] Aerocool GT-1000 (Lieferumfang und Allgemeines)
[9] Aerocool GT-1000 (Kühler im Detail)
[10] Aerocool GT-1000 (Montage)
[11] Thermaltake Sonic Tower (Lieferumfang / Daten)
[12] Thermaltake Sonic Tower (Kühler im Detail)
[13] Thermaltake Sonic Tower (Montage)
[14] Test (Kühlleistung aktiv)
[15] Test (Auswirkung auf andere Komponenten)
[16] Test (Kühlleistung passiv)
[17] Geräuschentwicklung
[18] Fazit und Empfehlungen
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