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06.06.2005 - 20.11Uhr by jOcKeL
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Um auch die Auswirkung der einzelnen Kühler auf die anderen Komponenten zu testen, haben wir den 3DMark2003 fünf mal durchlaufen lassen, da so der Prozessor und auch die Grafikkarte stark belastet werden. Nach den Durchläufen wurde dann die maximal erreichte Temperatur des Prozessors, der Grafikkarte und der Spannungswandler ausgelesen. Bei diesem Test werden die Kühler nur im 5V-Modus betrieben. Die oberste Temperatur ist dabei die Prozessortemperatur, die zweite die Grafikkartentemperatur und die dritte ist die Temperatur der Spannungswandler. |
Thermaltake Big Typhoon [Lüfter @5V]: |
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Thermaltake Big Typhoon [YL D12SM (850U/min)] |
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Thermaltake Big Typhoon [YL D12SL (700U/min)] |
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Thermaltake Big Typhoon [Revoltec Dark Blue (600U/min)] |
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Thermaltake Big Typhoon [Aerocool Turbine (450U/min)] |
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Auch im Praxistest weist der Big Typhoon die gleichen Schwächen auf wie beim normalen CPU-Belastungstest. Bei solch langsamdrehenden (und leisen) Lüftern ist der Thermaltake Big Typhoon nicht mehr in der Lage sein Potential auszuschöpfen, da die Lüfter nicht genug Druck aufbauen, um die Luft durch die engstehenden Lamellen zu blasen. Genauso hoch wie die Prozessortemperatur ist die Temperatur der Spannungswandler angesiedelt, welche in Verbindung mit der Turbine von Aerocool schon sehr hohe 67°C erreicht. Da der Aerocool VM-101 auf der Grafikkarte doch recht eingebaut ist und die Luft nicht wie beim Thermalright XP120 auch zur Seite herausströmen kann, sind auch die Temperaturen auf der Grafikkarte sehr hoch angesiedelt. |
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Review Inhalt:
[1] Einleitung
[2] Thermaltake Big Typhoon (Lieferumfang / Daten)
[3] Thermaltake Big Typhoon (Kühler im Detail)
[4] Thermaltake Big Typhoon (Montage)
[5] Testsystem und Testablauf
[6] Test (Kühlleistung aktiv)
[7] Test (Auswirkung auf andere Komponenten)
[8] Geräuschentwicklung
[9] Fazit und Empfehlungen
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