 |
|
 |
16.07.2005 - 16.22Uhr by jOcKeL
|

|
Die Verarbeitung ist wie beim XP-120 erste Sahne, was den Kühler sehr edel wirken lässt. Die Lamellenabstände sind durchweg identisch, die Kupferbodenplatte ist bis auf ein paar Verfärbungen sehr gut verarbeitet und absolut plan. Die vier Heatpipes sind außerdem sauber in die Bodenplatte eingelassen, was eine optimale Wärmeabfuhr erhoffen lässt. |
Beim XP-90C besteht nicht nur die Bodenplatte aus Kupfer sondern auch die Lamellen. Der Kühler ist im Gegensatz zum XP-120 auch nicht vernickelt sondern strahlt in schönem Kupfer-Rotbraun. |
|
Während es beim XP-120 zu diversen Inkompatibilitäten kommt, ist der XP-90C da weitaus vielseitiger einsetzbar. Wenn dieser Kühler nicht auf ein Mainboard passt, dann kann man wohl schon sagen, dass das Layout des Mainboards schlecht ist. |
Der Lamellenabstand ist genauso wie beim XP-120 nicht zu gering, weshalb auch durchaus langsam drehende Lüfter den Prozessor ausreichend kühlen dürften. Bei Drehzahlen weit unter 1000U/min dürfte der XP-90C aber wohl das Nachsehen gegenüber dem XP-120 haben, da dieser über weitaus mehr Kühlfläche besitzt. |
|
Da Thermalright dem Käufer die Wahl des Lüfters überlässt haben wir zwei verschieden starke 92mm Lüfter und einen sehr leisen 80mm Lüfter im Test verwendet. Wie auch beim XP-120 werden die Lüfter durch die mitgelieferten Silicon-Streifen gut entkoppelt. Wem das noch nicht genug ist, kann auch normale Gummislicks zwischen die Lamellen drücken. Man sollte jedoch auch hier daran denken, dass die Kühlleistung unter Umständen nicht unerheblich sinken kann. |
<<< Zurück - - - - - Weiter >>>
|
Review Inhalt:
[1] Einleitung
[2] Thermalright XP-90C (Lieferumfang / Daten)
[3] Thermalright XP-90C (Kühler im Detail)
[4] Thermalright XP-90C (Montage)
[5] Testsystem und Testablauf
[6] Test (Kühlleistung aktiv)
[7] Test (Auswirkung auf andere Komponenten)
[8] Geräuschentwicklung
[9] Fazit und Empfehlungen
|