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21.07.2005 - 20.13Uhr by jOcKeL
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Unser Testsystem besteht aus den selben Komponenten, wie sie auch in den anderen Tests verwendet wurden, allerdings wurde der einzige 120mm Lüfter entfernt und ein paar kleine Modifikationen durchgeführt. Das System stellt allerdings bei weitem noch nicht das Optimum für ein lüferloses System dar, sondern wurde hauptsächlich für den Vergleich der beiden CPU-Kühler aufgestellt. Für ein komplett passives System sollte man z.B. ein Gehäuse wählen, welches im Boden und im Deckel noch zusätzlich große Lochblechteile besitzt, damit die warme Luft aus dem Gehäuse heraus- kann und kühle nachströmen kann. Die verwendete Hardware ist hier aufgelistet. |
Das Gehäuse: |
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Als Gehäuse wurde das Casetek 1020 iQ-Eye verwendet, welches ungemoddet allerdings absolut nicht für ein Silentsystem geeignet ist - und schon gar nicht für einen rein passiven Betrieb. Als Seitenteil wurde das serienmäßige Lochblechseitenteil verwendet, welches normalerweise auf der anderen Seite sitzt und abgeklebt ist. Dies ermöglicht, dass sich die Luft nicht allzu sehr im Gehäuse staut. Außerdem blieb das hintere 120mm Lüfterloch offen, damit dort auch die warme Luft entweichen kann. Desweiteren befindet sich im Boden ein Loch, durch welches kühlere Luft hereinströmen kann. |
Die CPU-Kühler: |
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Als CPU-Kühler kam zum einen der Scythe NCU-2005 und zum anderen der Titan Vanessa L-Type zum Einsatz, da sich diese beiden Kühler in den vorhergingenden lüfterlosen Tests mit Gehäuselüfter vor alle anderen bereits getesteten Kühler setzen konnten und somit die Elite der Passivkühler darstellen. Vorherige Tests: Scythe NCU-2005 Titan Vanessa L-Type |
Netzteil und Grafikkarte: |
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Das Etasis EFN-300 diente den Komponenten als Energiespender und zeichnet sich durch absolute Stille auch unter Last aus. Keinerlei unangenehme Nebengeräusche stören die fantastische Ruhe in diesem Test. Als Grafikkarte wurde eine Leadtek 6800LE verwendet, welche mit 16 Pixelshadern und 5 Vertexshadern läuft (Standard: 8 Pixelshader und 4 Vertexshader) und von der Aerocool VM-101 gekühlt wird. Bei der VM-101 befindet sich der Kühlkörper nur oberhalb der Grafikkarte und ist im Vergleich zu anderen passiven Lösungen ein wahres Leichtgewicht. |
Arbeitsspeicher und Festplatte: |
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Unser System war mit 2x512MB ADATA DDR566 Speichermodulen ausgestattet. Unter den schön anzusehenden roten Heatspreadern befinden sich Samsung TCCD Chips, welche nicht gerade kühl bleiben, wie sich bei unseren Tests herausstellte. Selbst mit nur 2,5V wurde der Speicher viel zu heiß und produzierte Fehler im memtest und bei Prime im blendtest. Bei rthdribl (Programm mit dem die Grafikkarte richtig gefordert wird) und im 3DMark03 und 3DMark05 gab es hingegen keine Probleme. Als Festplatte kam eine Seagate 7200.8 mit 250GB (IDE) zum Einsatz, welche gerade im Leerlauf schon ungedämmt sehr leise ist. Bei den Zugriffsgeräuschen ist sie allerdings etwas lauter als die zumeist sehr leisen Samsungplatten. In der Bitumenbox ist die Platte allerdings nahezu unhörbar und nun die letzte Geräuschquelle im PC. Für den Test wurde die Platte noch höher gesetzt, damit das Bodenloch nicht zu sehr zugebaut war. |
Gesamtsystem und Northbridge: |
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Der Blick auf das Gesamtsystem zeigt außerdem noch, dass eine Creative Soundplayer Life 5.1 Digital im System steckt. Diese Karte braucht allerdings keine weitere Kühlung und stellte uns vor keine neuen Probleme. Die Northbridge hingegen wurde nicht mehr mit dem mickrigen Standardpassivkühler sondern einem Coolermaster Chipsatzkühler gekühlt. Dieser zeichnet sich durch eine größere Kühlfläche auf und - anders als es beim Zalman NB47J - glänzt mit einer sehr stabilen Halteklammer und einer demnach stabileren Montage. |
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Review Inhalt:
[1] Einleitung
[2] Das Testsystem im Detail
[3] Test: Temperaturen
[4] Fazit und Empfehlungen
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