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21.07.2005 - 20.13Uhr by jOcKeL
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Das Testverfahren war ähnlich wie bei unseren bisherigen Tests, jedoch wurden diesmal auch andere Komponenten auf ihre Temperaturen untersucht. Nach einer mehrstündigen Aufwärmphase, folgte eine 30 Minuten lange Prime Session ("large fft") und mehrere 3DMark03/05 Durchläufe. Außerdem wurde das Programm rthdribl zum Einheizen der Grafikkarte verwendet. Die maximal erreichten Temperaturen wurden dabei jeweils notiert. Die Raumtemperatur betrug während des Testzeitraumes konstant 24°C. * In einem folgenden Test ( Scythe Ninja im Test ) haben wir auch den Scythe Ninja im komplett passiven Betrieb getestet und haben deshalb die ermittelten Werte hier mit eingefügt - die Testbedingungen waren dabei identisch. |
CPU-Temperaturen: |
A64 @ 1800MHz @ 1,10V: |
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| Scythe NCU-2005 [passiv] |
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| Scythe Ninja [passiv]* |
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| Titan Vanessa L-Type [passiv] |
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A64 @ 1800MHz @ 1,20V: |
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| Scythe NCU-2005 [passiv] |
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| Scythe Ninja [passiv]* |
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| Titan Vanessa L-Type [passiv] |
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A64 @ 1800MHz @ 1,30V: |
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| Scythe NCU-2005 [passiv] |
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| Scythe Ninja [passiv]* |
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| Titan Vanessa L-Type [passiv] |
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A64 @ 1800MHz @ 1,40V: |
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| Scythe NCU-2005 [passiv] |
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| Scythe Ninja [passiv]* |
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| Titan Vanessa L-Type [passiv] |
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A64 @ 1800MHz @ 1,50V: |
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| Scythe NCU-2005 [passiv] |
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| Scythe Ninja [passiv]* |
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| Titan Vanessa L-Type [passiv] |
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Ohne Entlüftung durch einen Gehäuselüfter hat der Vanessa L-Type dann doch keine Chance gegen den NCU-2005. Unter diesen Testbedingungen ist der NCU-2005 von Scythe in seinem Element und braucht aktuell wohl keine Konkurrenz zu fürchten. Mit dem NCU-2005 kann man selbst die aktuell erhältlichen Athlon 64 mit Winchester und Venice-Kern ausreichend kühl halten, obwohl das System absolut ohne Lüfter läuft. Der Prozessor scheint dem lüfterlosen PC bei der richtigen Wahl wohl nicht im Weg zu stehen. Allerdings muss man auch die Leistung des Vanessa L-Type würdigen, da dieser eigentlich gar nicht als passiver Kühler beworben wird und sich trotzdem vor Kühler wie den Sonic Tower setzen kann und selbst ohne Gehäuselüfter eine aktuelle CPU durchaus ausreichend kühl halten kann - auch wenn man diese besser etwas undervoltet. |
Restliche Temperaturen: |
Während wir den Speicher (normaler Infineon/MDT RAM dürfte jedoch nicht so heiß werden) schon im Vorraus als Problemstelle erwähnt hatten, machen die anderen Komponenten hingegen keine größeren Probleme, jedoch weiß man nie wie lange die Komponenten mit einer solch hohen Temperaturbelastung halten.
Grafikkarte (Leadtek 6800LE @ 16/6 mit VM-101): maximal 96°C
Netzteil (Etasis EFN-300): maximal 53°C
Northbridge (nForce 3 250GB @ Coolermaster Chipsatzkühler): maximal 64°C
Festplatte (Seagate 7200.8 IDE mit 250GB in Bitumenbox): maximal 43°C
Wie man sieht befinden sich alle Temperaturen noch im grünen bzw im gelben Bereich. Die Grafikkarte wird mit 96°C zwar schon sehr heiß, allerdings erreichen diese Werte (und auch höhere) auch andere luftgekühlte 6800Ultra/6600GT bzw die passiven Variante der X800XL und der 6600GT von Gigabyte selbst mit Gehäuseentlüftung. Nvidia selbst gibt die Temperatur des Heruntertakten (des Kerns) sogar mit über 120°C an. Jedoch sollte ein Gamersystem nicht komplett ohne Lüfter auf Dauer auskommen, da dieses doch stärker beansprucht wird als ein Büro- oder Office-Rechner, welcher auch mit einer viel sparsameren Low-End-Grafikkarte auskommen würde. |
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Review Inhalt:
[1] Einleitung
[2] Das Testsystem im Detail
[3] Test: Temperaturen
[4] Fazit und Empfehlungen
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