Beim Samurai-Z werden sichtlich einige Teile verbaut, die man bei Scythe auch beim Katana verbaut hat. Ähnlich kompakte Ausmaße und ein ebenfalls niedriges Gewicht sowie einem Lüfter mit gleichen Daten scheinen beide Kühler in etwa auf die gleiche Leistungsstufe zu stellen. Jedoch dürften zwei gravierende Unterschiede für unterschiedliche Ergebnisse und Bewertungen sorgen. Zum einen ist der Samurai-Z kein Towerkühler und zum anderen soll sich dieser durch patentierte Befestigungsclips sehr einfach montieren lassen. Wo sich der Samurai-Z wirklich einreiht, könnt ihr auf den folgenden Seiten erfahren. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Herr Andreas Bunen von der Scythe EU GmbH für die freundliche Bereitstellung des Testsmusters bedanken.
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