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08.01.2006 by jOcKeL
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[3] Scythe Samurai-Z (Kühler im Detail) |
Wie man es von Scythe mittlerweile gewohnt ist, ist die Qualität des Kühlers über nahezu alle Zweifel erhaben. Die Aluminiumlamellen sind auf Hochglanz poliert und sind sauber mit den Heatpipes verbunden. Aber auch der Rest des Kühlers ist sauber und ordentlich verarbeitet. Lediglich die Heatpipes sind nicht poliert, was aufgrund des Rest des Kühlers durchaus ins Auge fällt. Der Boden ist zwar poliert und absolut plan und frei von Riefen, jedoch spiegelt sich die Umgebung nicht so stark wie beim Katana in ihr. |
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An sich funktioniert der Samurai-Z wie jeder andere Non-Tower-Heatpipekühler. Durch die Heatpipes wird die aufgenommene Wärme der Kupferbodenplatte an die obenliegenden Aluminiumlamellen weitergeleitet, damit sie dort an die Umgebung abgegeben werden kann. Ein kleiner Alukühlblock auf der Kupferbodenplatte soll die Kühlung außerdem weiter unterstützen. Standardmäßig ist der Lüfter blasend montiert, jedoch kann dieser auch ohne Probleme saugend montiert werden. Unsere bisherigen Tests haben gezeigt, dass in Silentsystemen die saugende Montage meist etwas bessere Temperaturen für Prozessor und Umgebung bringt. |
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Der Lüfter wird wie bei anderen Scythe Kühlern über zwei Klammern befestigt. Leider sind diese Klammern immer noch recht starr, weshalb man erst mit etwas Übung einen Lüfterwechsel problemlos und schnell durchführen kann. Eine Entkopplung ist in Verbindung mit den Klammern nicht möglich, jedoch lässt sich der Lüfter auch per Gummislicks, die zwischen die Lamellen gezogen werden, einfach entkoppeln. Eine Entkopplung in Verbindung mit dem Serienlüfter ist allerdings nicht zwingend notwendig, da kaum Vibrationen entstehen und die Kühlleistung im entkoppelten Zustand wie bei fast allen Kühlern etwas nachlässt. |
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Review Inhalt:
[1] Einleitung
[2] Scythe Samurai-Z (Lieferumfang / Daten)
[3] Scythe Samurai-Z (Kühler im Detail)
[4] Scythe Samurai-Z (Montage)
[5] Testsystem und Testablauf
[6] Test (Kühlleistung aktiv)
[7] Test (Auswirkung auf andere Komponenten)
[8] Geräuschentwicklung
[9] Fazit und Empfehlungen
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