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| 02.06.2006 by jOcKeL |
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| > Noctua NH-U12 (Kühler im Detail) |
Auch der Noctua NH-U12 ist solide verarbeitet und hinterlässt sogar einen etwas besseren Eindruck. Während die Materialqualität beim NH-U12 auch nur gutes Mittelmaß darstellt, sind die Lamellen dagegen sorgfältiger eingelassen worden, als es bei unserem Modell des NH-U9 der Fall war. Hier scheint es also durchaus kleinere Produktionsschwankungen zu geben. Die Kupferbodenplatte stellt dagegen wie beim NH-U9 ebenfalls eine plane und schön polierte Fläche dar. |
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Der Grundaufbau des NH-U12 ist identisch mit dem des NH-U9. Die beiden Kühler unterscheiden sich lediglich durch die unterschiedlich großen Lamellen. Beide Kühler verfügen deshalb über eine Kupferbodenplatte und vier Heatpipes, die minimal versetzt in die Höhe sprießen und die Wärme somit etwas großflächiger an die Aluminiumlamellen abgeben. Laut Noctua besitzt der NH-U12 eine gigantische Oberfläche von 5000cm², was auf den ersten Blick zusammen mit den vier Heatpipes eine großartige Kühlleistung verspricht. Man muss jedoch auch den geringen Lamellenabstand berücksichtigen, der für optimale Kühlleistungen einen schnelldrehenden Lüfter erfordert. |
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Auch beim NH-U12 werden vier recht stabile Lüfterklammern mitgeliefert. Wie nicht anders zu erwarten war, brachten diese auch die gleichen Vor- und Nachteile wie beim NH-U9 mit sich. Zwar sitzt der Lüfter wirklich fest am Kühlkörper, jedoch ist die Montage des Lüfters anfangs auch eher schwerfällig. Zur Entkopplung werden auch beim NH-U12 vier Siliconstreifen mitgeliefert, die direkt auf den Lüfter geklebt werden. |
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Review Inhalt:
[1] Einleitung
[2] Noctua NH-U9 (Lieferumfang / Daten)
[3] Noctua NH-U9 (Kühler im Detail)
[4] Noctua NH-U9 (Montage)
[5] Noctua NH-U12 (Lieferumfang / Daten)
[6] Noctua NH-U12 (Kühler im Detail)
[7] Noctua NH-U12 (Montage)
[8] Testsystem und Testablauf
[9] Testergebnisse
[10] Kühlercharts
[11] Geräuschentwicklung
[12] Fazit und Empfehlungen
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