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23.08.2005 - 14.40Uhr by jOcKeL
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Sogar den gut verarbeiteten VM-101 kann der Be Quiet Polar Freezer in der Qualität schlagen. Die Heatpipes und die Kühlkörper glänzen und machen einen hochwertigen Eindruck. Auch die Montageblöcke sind sauber verarbeitet. Ledigleich der ATi-Block besitzt ein merkwürdiges Muster auf der Auflagefläche für den Grafikchip. Außerdem sind die Heatpipes sehr weich, weshalb man sehr aufpassen sollte und diese nicht zu sehr knickt und diese dabei nicht beschädigt. |
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Der Be Quiet Polar Freezer basiert auf dem Konzept des ersten Heatpipegrafikkartenkühlers von Zalman. Jeweils ein Kühlkörper auf Vorder- und Rückseite durch Heatpipes verbunden sollen hier für eine ausreichende Kühlung sorgen. Jedoch hat Be Quiet hier einiges verbessert. Zum einen werden nun leistungsfähige Superconductorpipes und zum anderen größere Kühlkörper verwendet. Außerdem stieg die Anzahl der Heatpipes von einer auf zwei. |
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Der Be Quiet Polar Freezer ist mit fast 500g kein Leichtgewicht, verfügt aber im Gegenzug über eine sehr große Kühlfläche. Das Kühlerprofil ist dabei recht grob und ohne engstehende Lamellen, was den Kühler auch für komplett lüfterlose Systeme empfehlenswert machen dürften. |
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Review Inhalt:
[1] Einleitung
[2] Aerocool VM-101 (Lieferumfang / Daten)
[3] Aerocool VM-101 (Kühler im Detail)
[4] Aerocool VM-101 (Montage)
[5] Be Quiet Polar Freezer (Lieferumfang / Daten)
[6] Be Quiet Polar Freezer (Kühler im Detail)
[7] Be Quiet Polar Freezer (Montage)
[8] Testsystem und Testablauf
[9] Test (Kühlleistung passiv)
[10] Fazit und Empfehlungen
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