|
|
|
|
 |
|
 |
16.01.2007 by larsch
|
| |
| > Noctua NC-U6 (Kühler im Überbick) |
Spezifikationen: |
- Breite: 70mm (davon 33mm Bodenplatte)
- Tiefe: 33mm (davon 23.5mm Kühlkörper)
- Gewicht: 130g
- Material: Kupfer (Boden und Heat-Pipes), Aluminium (Kühlrippen), verlötet
- Montage: Push-Pins & Spannhaken
- Garantie: 6 Jahre
- Lieferumfang: Kühler, komplettes Montagematerial, Wärmeleitpaste, Montageanleitung
- Preis: 25€ UVP
|
Verpackung und Details: Der NC-U6 kommt in einer schicken Blisterverpackunng daher, die sofort einen Blick auf den recht großen Chipsatzkühler und seine Halterungen zulässt. Ich hätte allerdings einen schlichten Karton bevorzugt, da dieser das edle Erscheinungsbild des Kühlers unterstrichen hätte. Nachdem man vier Tacker-Nadeln mehr oder weniger leicht entfernt hat kann man die Plastikverpackung abnehmen und hält zum ersten Mal den ziemlich schweren NC-U6 in der Hand. Sobald man alles ausgepackt hat und einigermaßen geordnet hat, ergibt sich folgendes Bild:
|
|
Kommen wir nun zur Verarbeitung und Qualität des Kühlers:
Da ich schon einmal im Besitz eines Noctua-Kühlers war, war ich von der guten Qualität nicht sonderlich überrascht – alle Lamellen sind sauber befestigt und auch die Heatpipes sind sauber mit der Kupferbodenplatte verlötet. Diese ist zwar gut verarbeitet, aber leider nicht poliert, was den hochwertigen Eindruck etwas trübt. Auf den Fotos sieht es zusätzlich so aus, als ob in der Bodenplatte einige Riefen vorhanden sind, diese sind allerdings nur sichtbar und nicht fühlbar. Leider ist die Bodenplatte auch etwas ‚zackig’ abgeschnitten, was aber sicher nicht zu einer Verringerung der Kühlleistung führt, soll aber trotzdem nicht unerwähnt bleiben. |
|
Den Lammelenabstand habe ich auch noch einmal nachgemessen – beim NC-U6 sind es 2mm, beim HR-05 3mm, was auf einen bessere passive Leistung des HR-05 schließen lässt. Zur Funktionsweise muss ich wohl nicht viel sagen – die beiden Heatpipes leiten die von der Kupferbodenplatte aufgenommene Wärme des Chipsatzes an die umliegenden Lamellen weiter, die sie dann schließlich an die Umgebungsluft abgeben. Sehr interessant ist zu sehen, dass sich Noctua wirklich an das einheitliche Design ihrer Kühlerreihe hält, so sieht der NC-U6 im Prinzip genauso aus, wie ein kleiner NH-U12 oder NH-U9. |
|
Einbau Vor dem Einbau des neuen Kühlers steht natürlich zuerst die Entfernung des alten und diese hat mich fast den letzten Nerv gekostet – von diesem Zeitpunkt an hasse ich die Plastikpin-Befestigung.
Nachdem dieser Teil der Montage vorbei war, ging es auch relativ schnell – Halterung ausgewählt, Halterung festgeschraubt (hier empfiehlt sich ein Schraubenzieher mit Magnetspitze – ich hatte natürlich keinen...), den Schaumstoffspacer aufgeklebt, Kühler aufgesetzt und die Plastikpins eingerastet (diese lassen sich angenehm leicht einrasten und sind deutlich leichter zu handlen, als die vom HR-05). Nun sitzt der Kühler fest, lässt sich aber noch gut drehen (Noctua gibt 120° an). Das war auch nötig, da sich der Kühler sonst mit meiner Grafikkarte beharkt hätte. Nach guten 10 Minuten war man auch schon fertig und das Mainboard konnte wieder eingebaut werden. |
<<< Zurück - - - - - Weiter >>>
|
Review Inhalt:
[1] Einleitung
[2] Noctua NC-U6 (Kühler im Überblick)
[3] Testergebnisse
[4] Fazit und Empfehlungen
|
|
|
|
|